Hundegemälde

Hundebilder & Hundeportraits in Öl

Über mich und die Hunde

Hundegemaelde Der Hund und ichDer Hund als Motiv für ein Ölgemälde wird zunehmend nachgefragt. Es zeigt die große Bedeutung, die er bei den Menschen einnimmt. Das Ölgemälde in der speziellen Form von Hundebildern ist ein Symbol für seine Wertigkeit.

Der Hund war seit  langem als Begleiter für den Menschen von grosser Bedeutung. Auch in der Kunst wurde er in verschiedensten Facetten dargestellt: Schon in der Höhlenmalerei waren Hunde Jagdgefährten der Menschen und bei den Ägyptern wurde der Hund sogar  als eine Gottheit verehrt. In der Renaissance zum Beispiel diente ein Abbild eines Hundes zur Unterstreichung des Status der männlichen Persönlichkeit und bei  wohlsituierten Damen  zur Heraushebung ihrer Eleganz durch ein Schoßhündchen. Durch seine Treue zu seinem Herrchen/Frauchen hat sich der Hund seinen festen Platz gesichert.

Die steigende Bedeutung des Hundes wird auch von der Wirtschaft erkannt:

So gibt es heute bereits eine spezielle Hundekuchenbäckerei, eine  Versicherung für Hunde, Medikamente, eine Hundeklinik, Hundefriedhöfe, exquisite Hunde-Mode mit extra Anfertigung  z.B. von Chanel,  ein Kino für den Hund, bzw. einen TV-Kanal, der auf die Bedürfnisse von Hunden eingehen soll. Hunde werden sogar als „Erben“ eingesetzt. Vieles wird von mir, Thera von Huene, humorvoll hinterfragt.

Humor ist, wenn man trotzdem lacht (Bierbaum)!  Kann ein Hund lachen? Ich kann einen lachenden Hund malen, doch  ist das schon Humor, wenn ein Hund lacht?  Oder wenn ich einen weinenden Hund male? Humor muss auch gar nicht lustig sein, jeder kennt beissenden Humor, nun, einige meiner Hunde sind auch recht bissig! Humor beschreibt auch Ängste, er hilft durch einen Perspektivenwechsel diese zu verstehen, eventuell abzubauen. Durch Umdeutungen können sie zum Positiven geführt werden. Paradoxes kann auch humorvoll sein. Humor über- oder untertreibt, verdreht Realitäten, Wörter, Sinnvolles in Unsinn, ist verspielt, bleibt aber doch immer auf dem Übergeordneten, auf der Meta-Ebene, regt zum Nachdenken an, kann neue Perspektiven eröffnen. Es ist schwierig, Humor zu beschreiben, den hat man oder auch nicht! Den kann man nur erleben oder Erlebtes malen , so wie ich meine Hunde liebevoll  damit ausstatteEs ist als ob ein Kopfstand dazu nötig ist! Der deutsche Humorist Loriot stellte die Menschenwelt auf den Kopf und malte sie als Hunde. Obwohl meine Stärke die Portraitmalerei war, erschien mir die Botschaft der menschlichen Karikatur zu ernsthaft, zu direkt.  Ein Bild sendet eine analoge Botschaft, die unmittelbar aufgenommen wird, beim Hundebild wird sie hinterfragt, bleibt sie länger in Erinnerung. Die Wirkungdie von meinen Hundebildern ausgeht, ist emotional. Sie kann nach deren Fertigstellung nicht mehr beeinflusst werden, es kommt auf die subjektive Wahrnehmung des Betrachters an. Ich habe es selbst erlebt oder es wurde mir berichtet, dass meine Hunde nicht nur Freude, sondern auch Tränen der Rührung auslösen. Ältere Menschen, die bereis in einer anderen Welt leben, erreichen meine Tierbilder trotzdem.

Meine Hundegemälde wecken den Wunsch diese Bilder besitzen zu wollen. Meine Ideen kommen aus meiner Umwelt, von Reisen, den Medien, Fotografiertem.

Kann ein Hund dem Menschen mehr bieten als ein anderer Mensch? Viele und immer mehr Menschen stellen sich diese Frage und treffen ihre Entscheidung. In einer Zeit, in der der Einzelne oft zu kurz kommt – mag es eine Antwort sein – jeder muss sie sich selber stellen und beantworten!

Meine Antwort zu diesen Themen finden sich in meinen Bildern. Neben eigenen Werken male ich natürlich auch Bilder für Herrchen & Frauchen, die sich ein Gemälde ihres liebsten Gefährten wünschen.

Hier noch  kurz einige Angaben zu  meiner Person:

Ich bin Berlinerin und habe mich bereits seit frühester Jugend der Kunst, insbesondere der Karikatur, gewidmet. Begeistert zeichnete ich in meiner Freizeit auch Portraits. Erst später bemerkte ich meine Vorliebe für Hundeportraits und –karikaturen.

Die Malerei, Insbesondere die Darstellung von Hunden, stellt für mich eine wunderbare Möglichkeit dar, Aktuelles, Gesellschaftskritisches und Gefühle zu vermitteln.

In Berlin absolvierte ich eine Ausbildung als Kunstpädagogin und erteilte neben dem Unterricht in Bildender Kunst auch Unterricht in Englisch und Französisch. Ein dreijähriges Zweitstudium führte mich darüber hinaus nach USA.

Heute lebe ich in  Berlin und Wien. Mit meinem Entschluss mich intensiv mit der Aquarell- und Ölmalerei auseinanderzusetzen, trete ich als Künstlerin in die Fußstapfen meiner Großmutter und meines Vaters. In Wien habe ich mich dem Künstlerkreis (K.I.S., Kunst Initiative Sievering) angeschlossen.

Seit 2007 habe ich an zahlreichen Ausstellungen in Österreich  und Deutschland mitgewirkt und auch mehrere Einzelausstellungen in Wien und Berlin veranstaltet.