Hundegemälde

Hundebilder & Hundeportraits in Öl

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Sie möchten Ihren Hund malen lassen!

Dann sind Sie bei mir und meiner Homepage hundegemaelde.com genau richtig!
Sehen Sie, was Sie erwartet:

Die Qualität meiner Ölmalerei auf guter Leinwand spricht für sich.
Ich verwende nur die extra feine Rembrandt Ölfarbe der Firma Royal Talens aus den Niederlanden, angereichert mit Leinöl oder Ölmalmittel von „Old Holland“ und Terpentin.
Die Leinwand ist von „Henry“. Das Endergebnis wird mit Schlussfirnis von „Guardi“ dauerhaft gesichert.

Die 3 Fotos, die ich von Ihnen erhalte, werden von mir mit Ihnen besprochen. Ziel sind exquisite Tierportraits nach Fotovorlage! Unter Umständen können noch weitere Fotos angefordert werden, damit das wirklich Charakteristische Ihres Hundes deutlich wird. Am besten, wenn die Augen Ihres Lieblings gut zu sehen sind: Diese lieben Augen sind es, die das besondere Gefühl ausdrücken!

Von der besonderen Qualität der Malweise meiner Bilder haben Sie sich bereits selbst auf meiner Homepage hundegemaelde.com überzeugt.
In enger Absprache mit Ihnen gehe ich auf Ihre Vorstellungen ein, um Ihren Hund so wie Sie es sich wünschen zu malen.

Hier ein Beispiel:

 

 

 

 

 

 

 

 

Über meine Homepage hundegemaelde.com ging die Bestellung von „Caesar“ ein, über die Email erfolgte eine lebhafte Korrespondenz, bis das Foto von „Caesar“ das zeigte, was dem Wunsch von Frauchen entsprach. Wenn möglich, sprachen wir auch am Telefon Einzelheiten ab. Dann einigten wir uns auf die Größe der Leinwand, um den Hund optimal wiedergeben zu können. Der Ehrenplatz des Ölgemäldes von „Caesar“ wurde dabei natürlich auch berücksichtigt.

Vor der Versendung des fertigen Ölbildes (E-Mail-Foto) wurden noch am Telefon gemeinsam mögliche Änderungen besprochen und eingearbeitet:
Der Zeitfaktor war auch wichtig, es sollte ein Geburtstagsgeschenk mit einer großen Überraschung für Herrchen werden. Deshalb durfte er vorher nichts davon erfahren!

Pünktlich vor dem Geburtstag erreichte „Caesar“ Frauchen, so dass sie Herrchen eine echte Freude mit dem Geburtstagsgeschenk machen konnte.
Die Überraschung war gelungen, er hat sich über „Caesar“ in Öl, der ihn ganz lieb anschaut, sehr gefreut!

Gut zu wissen:
Für ein außergewöhnliches Geschenk von Ihrem Liebling an Herrchen, bzw. Frauchen sollten Sie am besten mindestens 1 Monat vor dem wichtigen Tag die Bestellung bei mir aufgegeben haben. Je früher, desto besser! Wichtig ist dabei für mich Ihre Zufriedenheit mit dem Ergebnis, die benötigt Zeit für die Verwirklichung Ihres Wunsches, das Charakteristische Ihres Hundes herauszuarbeiten, die enge Zusammenarbeit und die Zeit für die Verpackung und Versendung und last not least: Das Trocknen der Ölfarbe!

Für ein großartiges, einmaliges, anspruchsvolles Weihnachtsgeschenk sich einen Hund von mir malen zu lassen, wird es jetzt schon Zeit, damit ein für alle zufriedenstellendes charakteristisches Hundeportrait den weihnachtlichen Gabentisch verschönern kann.

Ich freue mich schon jetzt auf Ihre Bestellung!

Thera von Huene

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Ein Hundeclown für Kinder mit Behinderung

Hilfswerk Austria International schreibt:
„Ein Hundeclown für Kinder mit Behinderung

Thera von Huene will Kindern mit Behinderung in den Hilfswerk Kinderzentren in der Republik Moldau eine Freude machen. Daher hat die Künstlerin ein Hundegemälde für sie angefertigt, das im „Blue Bird Zentrum“ in Hincesti für viel Freude sorgt.

28.08.2018

Im Blue Bird Zentrum werden Kinder mit schweren und multiplen Behinderungen in einem sicheren Umfeld angemessen gefördert. Als das Hundebild dort ankam, waren die Kinder ganz aufgeregt. Unsere Hilfswerk Kolleginnen haben sie gefragt, was sie beim Anblick des lustigen Hunde-Clowns empfinden. Das haben sie geantwortet:

Adriana (17) lebt mit Down Syndrom: „Ich war einmal im Zirkus und habe so etwas gesehen. Ich liebe seine Nase und seine Maske. Der Hundeclown ist fröhlich und wenn ich das Bild ansehe, geht es mir besser.“

Nicu (14) leidet an Entwicklungsverzögerungen, und sagt über das Gemälde folgendes: „Der Hund ist lustig angezogen, und ich glaube er hilft dem Meister im Zirkus. Er schaut fröhlich aus, aber seine Augen verängstigen mich etwas. Ich schaue das Bild aber gerne an, weil es mich ganz aufgeregt macht.“

Gabriela ist 12 und hat ebenso psychische Entwicklungsverzögerungen. Sie sagt: „Der Hund ist lustig. Ich mag Hunde, weil sie die besten Freunde vom Menschen sind. Wenn ich das Bild ansehe, freue ich mich.“

Herzlichen Dank an Thera von Huene, die sich für Kinder in Moldau einsetzt!“

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Reise meines Hundegemäldes: Eine Spende für Hilfswerk Austria

Vor kurzem erreichte mich folgende Nachricht von Bianca Weissel, einer Mitarbeiterin von Hilfswerk Austria:

„Meine moldawischen Kolleginnen haben mir Fotos Ihres Gemäldes geschickt, das im Hauptbüro des Hilfswerk Austria International in Chişinău hängt. Von dort aus motiviert das Gemälde Tag für Tag nicht nur die Mitarbeiter/innen, sondern sorgt auch ständig für Gesprächsstoff bei Besucherinnen und Besuchern (insbesondere Kindern, aber auch von potentiellen Geldgebern…). Voller Stolz können dann meine Kolleginnen berichten, das das Bild extra von Ihnen angefertigt wurde.

Hundegemälde von Thera von Huene Spende für das Hilfswerk Austria International

Gemälde on Öl: Geborgenheit
von Thera von Huene

Von Wien nach Chişinău

Lange musste das Hunde-Gemälde bei uns im Büro Wien ausharren. Unsere moldawischen Kolleginnen konnten es bei ihren Wien-Besuchen nicht mitnehmen, da sie als moldawische Staatsbürgerinnen fast immer Probleme mit dem Zoll haben. Aber im April 2016 war es so weit: Ich durfte mit unserer Botschafterin für Kinder in Not, Jeannine Schiller, nach Moldawien reisen, um ihr neuestes (ihr drittes) Heim für Kinder mit schweren und multiplen Behinderungen in Hîncești (das ist eine Autostunde von Chişinău entfernt) zu eröffnen.“ (Quelle: Hilfswerk Austria)

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Der schönste Moment ist, wenn ich die Menschen erreiche!

Mit meiner Malerei erreiche ich die Menschen! Genauer gesagt, ihre Gefühle!

Egal , ob ich einen Hund oder eine Katze male, die Reaktionen sind deutlich: Freudentränen beim Anblick des von mir gemalten Öl- oder Aquarellgemäldes!

Es war das Weihnachtsgeschenk für den Ehemann: Der unendlich geliebte Weimaraner war schon gestorben, doch sein Frauchen wollte Herrchen eine Freude mit einem von mir gemalten Ölbild machen: Beim Überreichen des Ölgemäldes konnte Herrchen die Tränen nicht zurückhalten!

Kurz danach bekam ich den nächsten Auftrag: Die Katze der Schwester! Bald war das Bild, dieses Mal auf Wunsch in Aquarell, fertiggestellt: Wieder Freudentränen!

Beim nächsten Mal erreichte ich eine bereits betagte Dame, die sich mit 95 Jahren bereits in ihrer eigenen Welt eingerichtet hatte: Selten reagierte sie auf persönliche Ansprache.

Zum Geburtstag überreichte ich Ihr ein eingepacktes Gemälde ihrer wunderschönen Katze in Aquarell. Ärgerlich wollte sie es vom Tisch wischen,  gerade noch konnte ich das schon hinter Glas eingerahmte Bild retten, packte es schnell aus und zeigte es ihr:

Freudig rief sie: „Die Katz“, ergriff das Bild und verschwand damit in ihrem Schlafzimmer – wo es einen Ehrenplatz bekam!

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Hundegemälde: Milow

Wer ist Milow auf meinem Ölgemälde?  Milow’s Herrchen hat mir das meiste über ihn erzählt:

Milow ist ein Bayrischer Gebirgsschweißhund, der auf eine lange Tradition seiner Hundefamilie zurückblicken kann. Er ist nicht zu verwechseln mit dem größeren und schwereren Hannoverschen Schweißhund.

Hundegemaelde-MilowMit seiner guten Hundenase spürt er fast alles auf, selbst, wenn die Spur, die es zu finden gilt, schon 24-36 Stunden alt ist! Das trainiert sein Herrchen mit ihm regelmäßig beim „Mantrailing“ in der Rettungshundestaffel einer deutschen Hilfsorganisation: Seine Aufgabe ist es, den speziellen Geruch einer ausgewählten Person wiederzufinden – egal, ob ihm der Geruch gefällt oder nicht! Das braucht viel Zeit, die sich sein Herrchen nimmt. Zum Glück steht Herrchen’s Familie hinter Milow! Hoffentlich schafft er noch in diesem Jahr die Prüfung für die menschliche Spurenfindung! Zweimal in der Woche trifft er sich mit anderen Hunden in der Rettungshundestaffel der Hilfsorganisation, damit er immer auf dem letzten Stand ist, um die Prüfung für seine Einsatzfähigkeit zur Spurensuche zu schaffen! ( Dazu drücken wir Milow und Herrchen ganz fest beide Daumen!!!)

Auf jeden Fall lässt er sich nicht aus der Ruhe bringen und verfolgt seinen Weg! Milow ist auch mächtig stolz auf sein Herrchen, der das alles ganz ehrenamtlich macht! Milow’s Fell glänzt wie Seide! Das Geheimnis dafür: Neben frischem Fleisch bekommt er Gemüse, aber kein Futter aus der Dose, dass er nicht verträgt! Außerdem wird er regelmäßig gebürstet! Ich lernte Milow nach einer Ausstellung kennen, bekam erst sein Foto mit dem super glänzenden Fell, dann traf ich ihn persönlich! Er schnupperte kurz an seinem in Öl gemalten Ebenbild, ich konnte dabei sein glänzendes Fell an meiner Hand angenehm spüren, er fand dann aber eine Möhre viel interessanter!

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Ausstellung: „Perspektivenwechsel mit Hund“ im Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin

Max-Planck-Institut-Berlin-Hundegemaelde-1

Foto: Thera von Huene

Es ist für mich eine Herausforderung in einem renommierten deutschen Forschungs-Institut eine Ausstellung machen zu dürfen.
Ich erfuhr, dass dieser Ort der Begegnung aus Tradition regelmäßig Kunstausstellungen veranstaltet. Also habe ich mich bei der Kunstkommission beworben.

2013 hatte ich dann die Zusage, dass ‚meine Hunde‘ in das Max-Planck-Institut einziehen können und dort so lange verweilen dürfen wie meine Ausstellung läuft!
Die Vernissage ist am 20.November um 19.00 Uhr. Ende der Ausstellung ist am 10.Januar 2016.

Das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung (www. mpib-berlin.mpg.de) ist ein Ort der Forschung und Begegnung. Hier arbeiten Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen in interdisziplinären Projekten zusammen – darunter Psychologen, Erziehungswissenschaftler, Soziologen und Mediziner, aber auch Historiker, Ökonomen, Informatiker und Mathematiker.

Im Fokus der Forschung stehen Fragen rund um die menschliche Entwicklung und Bildungsprozesse. So zum Beispiel:

Wie treffen wir Entscheidungen?
Haben Gefühle eine Geschichte?
Wie werden wir möglichst gesund und aktiv alt?
Wie lernen Kinder über Pflanzen?
Wie lernen Kinder lesen?
Wie wirken sich Erfahrungen auf unser Gehirn aus?
Wie gehen wir mit Risiken um?
Wie werden Gefühle und ihr Ausdruck kulturell geformt?
Wie wirksam ist Gehirnjogging?
Wie werden wir in einer unsicheren Welt risikokompetent?

Die aktuellen Forschungsergebnisse werden auf der Website des Instituts dargestellt, zudem gibt es von der Max-Planck-Gesellschaft ein regelmäßig erscheinendes Wissenschaftsmagazin in digitaler Aufbereitung. Jeder Interessierte kann das eMagazin hier herunterladen (http://www.mpg.de/mpforschung) und herausfinden, wie interessant verständlich aufbereitete Wissenschaft ist.

Max-Planck-Institut: Das Gebäude allein ist schon sehenswert

Foto: Thera von Huene

Foto: Thera von Huene

Erbaut in den Jahren 1972-74 von den Architekten Hermann Fehling und Daniel Gogel nach den beiden Prinzipien „Allein lesen und denken“ und „Mit anderen sprechen und arbeiten“, steht es eher im grünen Süden von Berlin und sorgt durch seine Treppenlandschaft im Inneren des dreistöckigen Gebäudes für immer neue Überraschungen durch neue Perspektiven. Das war und ist mein Thema in Bezug auf die Malerei!

Perspektivenwechsel: Was bedeutet das für mich?

Durch den Wechsel der Perspektive erfahre ich eine neue Sichtweise, bekomme neue Informationen. Indem ich mich auf die Meta-Ebene stelle, betrachte ich den Sachverhalt aus der Vogelperspektive! Durch diesen Abstand verstehe ich meinen eigenen Standpunkt genauer und kann eher auf die jeweilige Sichtweise des Anderen eingehen.

Fotos: Thera von Huene

Fotos: Thera von Huene

Wozu einen Perspektivenwechsel?

Mein Ziel ist die gegenseitige bessere Verständigung: Ich verstehe durch den Wechsel meine eigene Handlung besser, weil ich nicht in meiner Sichtweise verweile. Durch den Abstand und den dadurch möglichen Vergleich beider Sichtweisen habe ich Einblick in das Verhalten Anderer. Ich kann mich eher von Festgefahrenem lösen, andere Perspektiven nachvollziehen und diese dann auch genauer verstehen. Vielleicht versteht mich der/die Andere auch besser, so dass wir gemeinsam zu einer neuen gemeinsamen Lösung kommen können.
Voraussetzung dafür ist das Zuhören.

Hundegemaelde Der Hund und ich

Thera von Huene

Auch Humor ist durch einen Perspektivenwechsel möglich. Durch den Blick aus der Vogelperspektive kann eine Situation genauer analysiert, in ihre Einzelteile zerlegt, gemischt und neu, unerwartet zusammengelegt werden, wodurch Witz entstehen kann.
Was hat das mit meinen gemalten Hunden zu tun?

Hier geschieht der Wechsel der Perspektiven nicht mehr über die menschliche Sprache, auch nicht über die des Hundes: Sie findet analog über die Bildinformation statt. Und ist dadurch unerbittlich direkt, geht ohne digitale Übersetzung direkt ins Gehirn, in den visuellen Cortex!
Der bildhafte Hund vertritt die menschliche Seite, der Mensch betrachtet den vermenschlichten Hund, interpretiert für sich, vergleicht, hinterfragt!

Durch den Perspektivenwechsel entsteht Neues

Ich habe es selbst ausprobiert durch meine künstlerische Auseinandersetzung mit Gemälden ‚Alter Meister‘ aus der Renaissance, dem Barock, der Romantik, dem Impressionismus und der Moderne. Mit meiner neorealistischen Malweise und neuem Inhalt habe ich sie verändert.

Durch den Perspektivenwechsel entsteht jetzt ein neues Werk mit einem unterschiedlichen Bedeutungsinhalt, der eine Irritation, eine Verstörung auslöst. Das Gehirn sendet das Signal:

Irgendwie kommt mir dieses Bild vertraut vor! Woher kenne ich es? Wer hat es gemalt? Wo hängt es? Wie sieht das Original aus?
Auch wenn man es vorher nicht kannte, entsteht eine Neugierde, das Original kennen zu lernen!
Die Veränderung des Originals durch den Hund bleibt länger im Gedächtnis, weil es so ungewöhnlich, vertraut, aber dennoch irritierend, verstörend ist!

Das Malen aus einer ‚Hundeperspektive‘ stellt jedesmal neu an mich die Herausforderung des Eingehens auf die Malweise des Künstlers, das Leben in seiner Zeit. Was ist bekannt über den Maler? Den Kontext des Bildes? Die Suche beginnt!
Durch mich erfolgt keine Kopie des Originals. Die Veränderung entsteht während des ganzen Prozesses: Welches Original suche ich aus? Welcher Hund passt dazu? Was verändert sich, was muss bleiben, damit der Wiedererkennungswert des Originals hoch bleibt! Es entsteht plötzlich ein absolut neues zeitgenössisches Ölgemälde, das einen hochspannenden Dialog zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit auslöst.

Das Hundefräulein mit dem Perlenohrring

Das Hundefräulein mit dem Perlenohrring

Thera von Huene: Das Hundefräulein mit dem Perlenohrring
Öl auf Leinwand, 2015 – Hommage an Vermeer van Delft, 1665 –

Für die Einladung zur Vernissage habe ich aus meiner Gemäldegalerie „Das Hundefräulein mit dem Perlenohrring“ ausgewählt.

„Das Mädchen mit dem Perlenohrringgehänge“ von Vermeer van Delft ist Vielen bekannt, besonders, weil dazu ein Roman“ das Mädchen mit dem Perlenohrring“ von Tracy Chevalier veröffentlicht wurde, der anschließend von Peter Webber verfilmt wurde.

Das Hundegesicht verändert auf direkte Weise das Original und der oben beschriebene Prozess beginnt. Der direkte Blick und der leicht geöffnete Mund des Mädchens im Original wirkt wie eine Herausforderung. Ich habe diese Herausforderung durch die kleine Hundezunge in eine Art Frechheit umgewandelt, die jetzt neue Interpretationen mit neuem Inhalt möglich macht. Welche ist dem Betrachter vorbehalten.

Sie macht aber neugierig auf die Fragen: Wer hat das Original gemalt, wo hängt es , usw.
Die Auseinandersetzung beginnt, der Dialog der gegenseitigen Perspektiven ist eröffnet!

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Hundegemälde: Spende für das Hilfswerk Austria International

Die Idee, bedürftigen Kindern ein Bild zu malen, hatte ich schon lange.
Bei der Galaveranstaltung von Hilfswerk Austria International, die als ein „Dankeschön“ für
große und kleine Spender und Spenderinnen regelmäßig vor Weihnachten veranstaltet wird,
kam sie wieder, diese Idee. Also gab ich sie weiter und sie wurde mit Begeisterung
aufgenommen.

Und plötzlich, nach einer ganzen Weile, entstand dieses Ölbild.

Hundegemälde von Thera von Huene Spende für das Hilfswerk Austria International

Gemälde on Öl: „Geborgenheit“ von Thera von Huene

Ich überreichte es am 20. März im Hilfswerk Austria an Frau Dr. Burkhart:
„Kunst für Moldau: Die Künstlerin Thera von Huene hat eines Ihrer „tierischen Kunstwerke“ für Kinder mit besonderen Bedürfnissen in Moldau gespendet. Das Hundebild wird bald in dem neuen Therapiezentrum „Blue Bird“, das von Jeannine Schiller unterstützt, renoviert und neu eröffnet wurde, die Kinder begeistern. Herzlichen Dank für diese wunderschöne Geste!“

Hundegemälde von Thera von Huene Spende für das Hilfswerk Austria International Foto

Hier ist der Link zu meinem Besuch im Hilfswerk Austria in Wien: Hier klicken!
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